3. Hasslocher Burnout

29.09.2007

Burnout Hassloch
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3. Hasslocher Burnout 2007 - Auf der Aumühle

Totgesagte leben länger. Davon konnten sich die Besucher des nunmehr dritten Hasslocher Burnouts bei freiem Eintritt überzeugen. Nachdem Harald und das Burnout-Team fast nur noch Probleme im Zusammenhang mit dem alten Veranstaltungsort, der Pferderennbahn hatten, stand der Fortbestand dieses überregionalen Ereignisses lange Zeit auf der Kippe. Doch letztendlich wurde nicht weit entfernt ein adäquater Ersatz gefunden. Nicht so groß, dafür familiär und mit einer gewissen Gemütlichkeit. Die Aumühle der Familie Brauch liegt idyllisch nur einen halben Kilometer vom bekannten Holiday Park entfernt. Das alte Gemäuer mit Innenhof und für die Veranstaltung zur Burnout-Bar und Tabledance-Area ausgebauten Scheune wird von der Familie Brauch betrieben. Insgesamt hatten aber vier verschiedene Parteien die Organisation von Speisen und Getränken übernommen. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang außer dem Veranstalter der MSC Hassloch mit zwei Zelten und der Gremium MC, der seinen Dragster ausstellte und auch für die Sicherheitsarbeit zuständig war. So gestärkt machten sich bereits am frühen Nachmittag 120 Biker zu einer Rundfahrt durch den Pfälzer Wald auf. Später gab's dann vor der Aumühle einige obligatorische Burnouts. Auf dem Festgelände gegenüber konnten Besucher die Stände mit hochkarätigen Motorrädern von Joachim Sohn, Speyer und Stephan Skade (Big Twin Laden) in Augenschein nehmen. Aber auch sonst wurde allerhand geboten. Für den perfekten Partysound sorgten "Althaus". Höhepunkt des Geschehens unter freiem Himmel war eine Verlosung, die als Hauptpreis eine Reise für zwei Personen auf die Bikerranch nach Österreich beinhaltete, die von den Inhabern gesponsert wurde. Strahlende Gewinnerin wurde eine junge Dame. Unter anderem fanden Gutscheine für Soloeinlagen beim Tabledance ihre begeisterten Abnehmer. In der "Scheuer" herrschte dann auch bis tief in die Nacht eine ganz besondere Atmosphäre. Feuershow war angesagt, eine Gruppe Mädels feierte Junggesellinnenabschied, die professionellen Tänzer gaben ihr Bestes und nicht zuletzt "Harry" glänzte immer wieder mit spontanen Aktionen auf der Bühne



Neue Location für das Hasslocher Burnout 2007 - Auf der Aumühle! Eintritt frei!

Die Aumühle liegt außerhalb von Hassloch,umgeben von Wald , Feldern und Wiesen, direkt am Speyerbach.
Einfach zu erreichen, direkt an der B 39 zwischen Speyer und Neustadt an der Weinstraße, 500m von Holiday Park entfernt. Die Location bietet alles was ein Bikerevent braucht: Parken für Bikes und PKW direkt auf dem Gelände, eine Live-Bühne, einen Zeltplatz direkt auf dem Gelände, Table Dance in der Scheune, ausreichend Platz für Party, Shopping und Bikeshows. Für das Catering sorgt das Team der Aumühle.



Dieses Jahr wird es kein "Hasslocher Burnout" auf der Pferderennbahn geben!

Der Veranstalter nimmt hier erstmals öffentlich Stellung und distanziert sich ausdrücklich von allen bisher veröffentlichen Artikeln und Meinungen:

Es war dieses Jahr nicht möglich das Event in der geplanten Form umzusetzen. Das scheiterte an Terminverschiebungen, einem zu langen Genehmigungsverfahren, Gesetzen und Auflagen, die es unmöglich machten ein Event dieser Kategorie durchzuführen. Ich bin weiterhin der Meinung, dass das gemeinsam mit Hasslocher Unternehmen, Vereinen und dem Burnout Team erarbeitete Konzept absolut richtig war. Das Event "Hasslocher Burnout" war regional und auch überregional ein Erfolg und eine Bereicherung für die Bikerszene. Wir werden dieses erfolgreiche Konzept weiter führen. Die Planungen für weitere Veranstaltungen laufen, wenn auch nicht auf der Pferderennbahn. Nähere Infos werden demnächst auf dieser Website veröffentlicht. Bedanken möchte ich mich besonders bei allen Personen, die das Event mitgestaltet und unterstützt haben. Die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung, den Gemeindewerken und dem Rennverein möchte ich positiv bewerten.

Harald Thamnopoulos



Rückblick Hasslocher Burnout 2006

Es war wieder eine erfolgreiche Veranstaltung mit einer Reihe von Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr. So wurden die Biker-Parkplätze und der Zeltplatz direkt auf das Gelände verlegt, es mussten keine Bons (Burnout Dollars) mehr eingetauscht werden, die Bands spielten nicht mehr auf einer Truckbühne, sondern im großen Bikerzelt. Für die Burnout Performance wurde eigens ein begehbarer Käfig und für die Tabledance Shows eine spezielle Bühne angefertigt. Haßlocher Vereine und Firmen wurden z. B. als Caterer und Gerüstbauer eingesetzt. Überhaupt war man sehr bemüht, die Haßlocher und besonders die näheren Anlieger zu gewinnen und evtl. vorhandene Vorurteile auszuräumen. Als besondere Attraktion durfte sich, wer wollte, von einem Kranwagen in einer Gondel auf 68 m Höhe ziehen lassen, um von oben einen Blick auf das Eventgelände zu werfen.

Für eine gute Atmosphäre entlang der Rennbahn mit 200 m Shopping Mile und Ausstellungen sorgten namhafte Customizer, Zubehörfirmen und Motorradmarken, die von regionalen Händlern präsentiert wurden. Harley-Davidson Rhein-Neckar bot geführte Probefahrten an und sponserte zudem eine Ballonfahrt mit dem einzigen HD-Ballon in Deutschland. Die Bikerranch aus Österreich stiftete als Hauptpreis für die Verlosung .Eine Woche für zwei Personen. auf der Ranch. Bereits am Freitagabend waren passable Besucherzahlen zu vermelden, am Samstag ging dann eine Bikerausfahrt durch den Pfälzer Wald und endete auf dem Rathausplatz in Haßloch. Zahlreiche Burnouts (was sonst!), Motorenbrüllen bis zum Exitus der Maschine gab.s danach auf dem Freigelände und auch als Special in luftiger Höhe am Haken des Krans. Live-Rock mit Deafen Goblins, GoGo-, und Feuershow begeisterten die Besucher im brechend vollen Zelt, wo im Übrigen auch eine Webcam installiert war. Wer noch mehr sehen wollte, konnte gegen weiteres Entgeld im Tabledancezelt 10 Mädels und 2 Jungs bei ihren Shows anfeuern.

Etwas beschaulicher ging es Sonntag, dem Family Day, zu. Hüpfburg und Spielplatz für die lieben Kleinen, elektrischer Bulle und Bikerfrühstück für Mama und Papa hieß die Alternative.
Die Veranstaltung ist bei Bikern und Bürgern gut angekommen und akzeptiert.
Einer erfolgreichen Fortsetzung steht demnach wohl nichts im Wege.